Handwerk
„Macht ihr auch Wartung?“
Kunden suchen abends auf dem Handy. Die Seite zeigt sofort, was Sie machen, wo Sie arbeiten und wie man Sie erreicht. Anfragen kommen sortiert an.
DITKO · Essen
Websites, die auf dem Handy anfangen. Abläufe, die von allein laufen. Für Betriebe in Essen und Umgebung.
Website
Zuerst der kleine Bildschirm, dann der große. Ohne Baukasten geschrieben, in Tagen online.
Automatisierung
Anfragen sortiert, Termine im Kalender, Standard-E-Mails beantwortet – bevor Sie am Schreibtisch sitzen.
Ein Ansprechpartner
Zwanzig Minuten, danach steht schriftlich, was eingerichtet wird und was es im Monat kostet.
Die meisten Besucher kommen über das Handy. Deshalb wird zuerst der kleine Bildschirm gebaut und der große danach – nicht umgekehrt.
Die Referenz auf dem Handy: kinderarztpraxis-allouch.de
Leistungen, Öffnungszeiten, Anfahrt, Kontakt. Wer die Seite aufmacht, findet in zehn Sekunden, was er sucht.
Keine Vorlage, kein Plugin, nichts, das mitgeschleppt wird. Deshalb lädt die Seite auf dem Handy in unter einer Sekunde.
Eintrag, Öffnungszeiten, Fotos – gepflegt. Ändert sich etwas, schreiben Sie mir eine Nachricht.
Mit allen Dateien und der Domain. Im Abo bleibt die Pflege drin. Beides monatlich kündbar.
Referenz
Die Praxis hatte eine Website, die auf dem Handy nicht mehr mitkam. Die neue Startseite ist im vorhandenen System entstanden, nichts wurde gelöscht, der Rückweg bleibt offen.
Was jede Woche gleich abläuft, muss niemand jede Woche von Hand machen. Sie sehen das Ergebnis, nicht die Arbeit.
Was über die Website oder per E-Mail reinkommt, wird vorsortiert: dringend, kann warten, erledigt. Was dringend ist, legen Sie fest.
Aus der Anfrage wird ein Eintrag – mit Name, Anliegen und Rückrufnummer. Kein Abtippen, kein Zettel, der verloren geht.
Öffnungszeiten, Anfahrt, Preisliste, Terminbestätigung. Die zehn Antworten, die Sie ohnehin jede Woche schreiben.
Kalender, Postfach, Kundensystem. Nichts wird ersetzt, niemand lernt ein neues Programm.
Vom ersten Gespräch bis zur Seite, die online ist – und darüber hinaus.
Tag 0 · Gespräch
Was der Betrieb macht, wer die Seite aufmacht, was jede Woche von Hand abgetippt wird. Danach wissen wir beide, ob es passt. Kostet nichts.
Tag 1 · Entwurf
Kein PDF, sondern ein Link, den Sie auf Ihrem eigenen Handy aufmachen. Da fällt sofort auf, was fehlt.
Tag 2 bis 3 · Online
Texte, Bilder, Zeiten, Anfahrt – geprüft in vier Browsern. Domain, Google-Eintrag, Impressum, Datenschutz. Dann ist die Seite online.
Ab dann
Jeden Monat schaue ich durch, was reingekommen ist, und stelle nach. Kein Ticketsystem, keine E-Mail ins Nichts.
Drei Betriebe, wie sie in Essen an jeder zweiten Straße stehen. Ihr Fach steht nicht dabei? Passt trotzdem, solange Leute Ihre Seite aufmachen.
Handwerk
Kunden suchen abends auf dem Handy. Die Seite zeigt sofort, was Sie machen, wo Sie arbeiten und wie man Sie erreicht. Anfragen kommen sortiert an.
Praxis
Sprechzeiten, Anfahrt, Notfallnummern auf einer Seite – mit einem Live-Status, der sich aus den Sprechzeiten selbst ausrechnet. Terminanfragen landen vorsortiert im Postfach.
Studio & Sportcenter
Kurszeiten, Platzbuchung, Preise: immer dieselben Fragen, oft abends. Die Seite beantwortet sie, Buchungen landen im Kalender.
Kein Kleingedrucktes. Was auf dieser Seite steht, steht genauso im Angebot, das Sie vor dem Start bekommen.
Keine Mindestlaufzeit. Eine kurze Nachricht, zum Monatsende ist Schluss.
Geht ein Monat schief, sagen Sie es mir. Dann bekommen Sie den Beitrag für diesen Monat zurück.
Der Preis, der im Angebot steht, ist der Preis. Nichts kommt obendrauf.
Alle Dateien, die Domain, der Rückweg. Kündigen Sie, endet nur das Hosting.
Der AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO liegt fertig dabei. Kein Tracking, keine Cookies.
Kein Konzern, keine Agentur. Wer schreibt, bekommt eine Antwort von mir.
Keine Paketliste von der Stange. Was DITKO kostet, hängt davon ab, was bei Ihnen von allein laufen soll. Das Gespräch dauert etwa zwanzig Minuten und kostet nichts. Danach steht schriftlich, was eingerichtet wird und was es im Monat kostet – bevor irgendetwas beginnt.
Wer hinter DITKO steht
Kein Konzern, keine Agentur. Was ein Betrieb macht, weiß der Betrieb selbst am besten – DITKO kümmert sich um die Stelle davor: die Website und die Abläufe, die jede Woche gleich sind. Eingerichtet wird für jeden Kunden einzeln. Eine Werkstatt in Altenessen braucht eine andere Seite als eine Praxis in Rüttenscheid. Erklärt wird so, dass keine Nachfrage nötig ist. Bleibt etwas unklar, lag es an der Erklärung.
Die Fragen, die in fast jedem ersten Gespräch kommen.
Bei einer Seite für einen Betrieb rechne ich mit wenigen Tagen: ein Gespräch, am nächsten Tag ein Entwurf, den Sie auf Ihrem Handy aufmachen, danach Aufbau und Umschalten. Was es länger macht, sind fehlende Texte und Bilder – nicht die Technik. Die Referenz auf dieser Seite stand an einem Tag.
Beim Kauf ja, mit allen Dateien und der Domain. Kündigen Sie später, endet nur das Hosting, die Seite nehmen Sie mit. Im Abo bleibt sie bei mir, dafür ist die Pflege drin. Welcher Weg günstiger ist, hängt davon ab, wie oft sich bei Ihnen etwas ändert.
Neue Seiten schreibe ich selbst, ohne Vorlage und ohne Baukasten. Das ist der Grund, warum sie auf dem Handy schnell lädt und nichts mitschleppt, was Sie nicht brauchen. Steht bei Ihnen schon WordPress und läuft es, wird darin gearbeitet – so war es bei der Praxis Allouch, und der Rückweg blieb offen.
Alles, was jede Woche gleich abläuft: Anfragen vorsortieren, Termine in den Kalender schreiben, die immer gleichen E-Mails beantworten, Erinnerungen verschicken. Was sich nicht automatisieren lässt, ist Ihre Arbeit beim Kunden. Wir fangen mit dem an, was bei Ihnen am meisten Zeit frisst, nicht mit dem, was technisch am meisten hergibt.
Nein. Die Abläufe hängen an dem, was Sie schon haben – Kalender, Postfach, Kundensystem. Eingerichtet wird aus der Ferne oder bei Ihnen im Betrieb, in Essen und Umgebung komme ich vorbei.
Nichts extra. Die Einrichtung steckt im vereinbarten Beitrag, eine gesonderte Einrichtungsgebühr gibt es nicht. Was Sie im Monat zahlen, legen wir vorher gemeinsam fest.
Auf Servern in Deutschland. Der AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO liegt fertig vorbereitet bei, für Praxen dazu die Verpflichtung zur Schweigepflicht. Diese Seite selbst setzt keine Cookies und zählt Sie nicht mit.
Ja. Keine Mindestlaufzeit, eine kurze Nachricht, zum Monatsende ist Schluss. Beim Website-Kauf endet mit der Kündigung nur das Hosting, die Seite nehmen Sie mit.
Sagen Sie mir, woran es bei Ihnen gerade hängt – Website, Abläufe oder beides – und wann Sie Ruhe haben. Zwanzig Minuten, danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.